30
März
2008
Energy1.TV®, ein neues TV-Informations-Netzwerk und Multimedia-Wissensplattform zu Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und dezentraler Energieversorgung, ging mit über 500 Audio- und Videobeiträgen vor einigen Monaten online. Dabei soll diese Wissensquelle eine ultimative Multimedia-Plattform rund um das Thema weltweite Energie, Technologie, Anwendung und dessen Zukunft darstellen. Sie soll darüber hinaus die breite Öffentlichkeit aufklären, informieren und Interessengemeinschaften enger zusammen bringen.
Um die Energiezukunft bezahlbar zu halten sind Investitionen in erneuerbare Energielösungen (Solar, Wind- , Wasserkraft, Geothermie, Biomasse, Brennstoffzelle) deren effizienter Umgang (Erzeugung, Wandlung, Speichertechnologien) und deren Einsatzgebiet (z.B. Elektronik, Gebäudetechnik, Mobilität), der Schlüssel. Denn, nach einer Studie des Weltenergierates (WEC) rechnet man bis zum Jahr 2050 mit einer Verdopplung des derzeitigen Energiebedarfs. … weiter
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25
März
2008
In den vergangenen Jahren sprossen im World Wide Web, Communities, Foren und Kontaktplattformen wie Pilze aus dem Boden. Begünstigt durch immer erschwinglichere Internetzugänge und Weiterentwicklung von Web2.0-Software, haben sich immer ausgefeiltere Schnittstellen zwischen den Menschen entwickelt. Längst handelt es sich dabei nicht mehr um reine Spielerei und Zeitvertreib. Professionelles Arbeiten über Groupware-Software und Business-Communities wie XING stellen inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Selbstverständlichkeit dar.

Die Mächtigen dieser Welt hat dieser Globalisierungstrend nun wohl auch erreicht. So soll es in Zukunft eine Plattform mit VIP-Status geben über welche sich ca 10.000 sogenannter “Eliten” dieser Welt besser untereinander austauschen und kommunizieren können: World Electronic Community – WELCOM, sicher ein begrüßenswerter Fortschritt. Jedoch gehen diese Entwicklungen noch einen Schritt weiter und schöpfen offenbar sämtliche technologischen Möglichkeiten aus. Sichere Videokonferenzen, mit Chat und Voice, Powerpoint-Präsentationen, Analysen und Daumen-Hoch/Runter-Buttons erklären einen neuen Standard mit viel mehr zugeschnittenen Möglichkeiten auf die meist diplomatische und kommunikative Arbeitsweise der führenden Obrigkeit über eine einzige Plattform. … weiter
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25
Dezember
2007
(heise.de) Jetzt wirds konkret: Drei Unterseekabel-Projekte sollen Ostafrika bald dringend benötigte Bandbreiten für internationalen Datenverkehr bringen. Auch Telefongespräche und TV-Übertragungen sollen über die Kabel laufen. Bisher werden meist Satelliten-Verbindungen genutzt, die aber teuer sind und an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. EASSy (East Africa Submarine Cable System) soll das fehlende Glied im Glasfaserring um Afrika darstellen.<mehr>
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22
Oktober
2006
Ein aktueller Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft Vietnam vor, zunehmend das Internet zu zensieren und die Menschen in Angst zu versetzen. weiter
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12
Oktober
2006
Dreiecksstrukturen haben besondere Eigenschaften. Sie sind sehr stabil! Das hat Buckminster Fuller nicht nur bei seinen geodätischen Kuppeln erkannt sondern auch Stafford Beer beim Design von Teamstrukturen, indem er anhand des dreidimensionalen Ikosaederstruktur den Informationsfluß innerhalb eines Teams lenkt. Dies hat auch Malik bereits als Geschäftsidee umgesetzt, auf LawsOfForm habe ich hierzu schon einige Artikel zum Thema Informationsfluss in Teams geschrieben. Die Frage die sich mir immer wieder stellt ist, wann ist Europa im Tripol “USA-CHINA-EUROPA” soweit, um diese Aufgabe für die neue Weltordnung zu übernehmen. Ich denke, um in einem stabilisierenden Weltordnungs-Dreieck eine Position einnehmen zu können muss der Zusammenhalt, die Einheit, der Ident eines Pols eine gewisse Festigkeit besitzen. Und hier, so denke ich, hat Europa noch viel zu tun. Ein aus meiner Sicht erster wichtiger Schritt ist gelungen, wenn auch oftmals verflucht: Die Einführung einer einheitlichen Währung, den Euro. Zwar mit Verlusten, der Ident wurde aber sicherlich geschaffen. Ich erinnere mich noch gut an eine Szene in einer Mensa, als die ersten spanischen und französichen Euromünzen getauscht wurden. Das schafft wahrlich Ident, lässt Europa näher zusammenrücken. Es gibt keine Wärhungsgrenze mehr, fahre ich innerhalb Europa in den Urlaub, entfällt das lästige wechseln beim Bargeld. Weitere Aktionen sind Europa-Programme im Bereich der Schulbildung wie das Comenius- und Erasmusprogramm. U.a. fördern diese Programme das Europabewußtsein in Grundschulen. Hören und fühlen kann man dies durch die Europakinderlieder, die an Grundschulen gesungen werden. Ein Quantensprung für das Zusammenrücken und die Verstärkung des Europa-Idents wäre natürlich eine europaweit einheitliche Sparache. Der neutrale und bevorzugte Kandidat ist hier wohl Esperanto. Kritiker vermuten hier einerseits sicherlich die Verarmung der Sprachkulturen und den möglicherweise damit verbundenen Verlust der europäischen Vielfalt. Auf der anderen Seite würde eine gemeinsame Sprache wohlmöglich vieles vereinfachen, wenn die Umsetzung der Verbreitung einer einheitlichen Sprache auch sicherlich eine große Herausforderung ist. Tja, die Mediallie hat eben immer zwei Seiten, und damit wären wir wieder bei den Laws Of Forms und den zwei Seiten.
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24
September
2006
Ganz zweifelsohne ist ein Globalisierungseffekt, ich nenne ihn einmal Globalisierungseffekt #1 die soziale (virtuelle) Reichweite. Durch die Technik, hier das Internet, ist es möglich, eine völligst neue ungeahnte und wahrscheinlich noch völlig ungenutzte soziale virtuelle Reichweite zu erzielen, welche die physische soziale Reichweite tatsächlich beeinflusst. Ob es nun Foren sind in den man sicht trifft, beim Chat oder auf der Single-Plattform. Hier, auf der Singleplattform entstehen virtuelle soziale Kontakte, bei den man sich auf eine neue Art “beschnuppern” kann. Kommt ein Kontakt nicht zustande, ist dies noch lange nicht so schlimm, wie einen physischen “Korb” in einer Disco oder auf einer Party zu erhalten. Erstens bekommt es niemand direkt mit und zweitens ist man dem nicht so nahe, durch die Sinnesentkopplung. Es schmerzt nicht so! Der positive Effekt, man probiert es öfters und vielleicht kommt es deshalb gerade zu mehr sozialen Kontakten. Partnerbörsen im Internet scheinen jedenfalls zu boomen. Zweites Beispiel sind Netzwerk-Plattformen, wie der openBC. Schaue ich mir mein Profil auf openBC an, dann habe ich derzeit 261 Kontakte. Über diese 261 Multiplikatoren, mit denen ich direkt in Kontakt stehe, habe ich theoretisch eine soziale virtuelle Reichweite von 38.323 Personen (!). Ist das nicht gigantisch? Den tollsten Effekt, den ich bisher darüber erzielte, und der ist nicht mit Geld oder Gold zu werten, ist, das ich Monika Broecker über diese Plattform kennenlernte, welche Heinz von Foerster persönlich kannte, ja ihn sogar in den letzten Jahren seines Lebens begleitete (! Buch, Teil der Welt). Wer mich persönlich kennt, kann sich möglicherweise denken, was dies für mich bedeutet. Vielleicht hätte ich Heinz sogar zu Lebzeiten noch kennengelernt, wenn ein openBC 5-10 Jahre früher da gewesen wäre. Ein anderer Kontakt aus dem openBC bot mir an, mit meiner Firma 4th Arcanum die Kybernetik in China zu plazieren. Ich bin ja gespannt, welche Auswirkungen diese virtuellen Reichweiten noch haben. Einen Forecast gibt es ja schon mit dem EPIC 2015-Video von Robin Sloan und Matt Thompson.
Posted: Kommunikation