24
August
2009

Naturefund und die Asociación Patuca pflanzen 50.000 Bäume im Regenwald0

Eines der letzten großen Regenwaldgebiete Mittelamerikas ist akut durch Abholzung bedroht. Trotz ausgewiesener Schutzgebiete führen Armut, Gier und die Gleichgültigkeit der Regierung dazu, dass allein im Nationalpark Patuca, Honduras, jeden Tag eine Fläche von 92 Fußballfelder Brandrodung und Kettensägen zum Opfer fallen. Wenn dieser Prozess ungebremst fortgesetzt wird, ist der Nationalpark mit seiner für deutsche Verhältnisse unvorstellbar großen Fläche von 3.700 Quadratkilometern in 17 Jahren komplett abgeholzt.

Naturefund arbeitet seit zwei Jahren mit der Asociación Patuca zusammen, um die Abholzung zu stoppen. Die ersten Erfolge sind schon sichtbar. Innerhalb dieses kurzen Zeitraums konnten 19 Baumschulen im Nationalpark Patuca aufgebaut werden, in denen aktuell 30.000 Baumsetzlinge heranwachsen. Jetzt, in der Regenzeit im Oktober und November, werden diese Setzlinge auf ausgewählten, kahlen Fläche gepflanzt. … weiter

31
Dezember
2008

Wir wünschen eine frohes neues Jahr0

Wie wünschen allen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr 2009, sowie ein Jahr, dass sich global im Sinne der Globalisierung und des Menschen be-sinnt und dementsprechend kybernetisch handelt.

30
September
2008

Eine Bewegung0


22
April
2008

Earth Day 2008
- Global denken, lokal handeln
0

Earth DayDas Earth Day-Motto, “Global denken, lokal handeln”, soll deutlich machen, dass es hier nicht nur um das heutige Wohlbefinden der Menschen geht. Gesunde Erde heißt gesunde Umwelt und lebenswerter Ort für die Zukunft.

Seit der Studentenbewegung am 22. April 1970 in den USA mit über 20 Millionen Aktivisten wurde eine starke Umwelt-Lobby geschaffen und sind nun 38 Jahre vergangen. Inzwischen haben sich über 170 Länder dieser Umwelt-Allianz verschrieben und halten jedes Jahr am 22. April den Earth Day ab.
Der Umweltaktionstag will durch einen Dialog alle Nationen erreichen und auf die großen Misstände in Umwelt, Natur und Ökologie aufmerksam machen, hintergründig informieren und Menschen dazu bewegen einen nachhaltigeren, ökologisch geprägten Lebensstil zu führen.

Die Earth Day Bewegung ist heute in einem nationalen Komitee e.V. mit Sitz in Frankfurt zusammengefasst und unterhält in Deutschland ein Netzwerk von Kontakten, das weit in die Umwelt- und Naturschutzverbände hineinreicht und auch eine Mittlerfunktion für die Umweltbildung an Schulen, Ausbildungsstellen und Hochschulen ausübt.

Earth Day – Deutsches Komitee e.V. führt den Dialog mit den Unternehmen der Wirtschaft, unterstützt durch Vorträge und Basismaterial die Bewußtseinsbildung zum Thema Umwelt und initiiert u.a. auch an den Universitäten Hochschulgruppen, die sich gezielt mit der Agenda 21 des Earth Summit auseinandersetzen sollen.

Wie vielen Internet-Surfern schon aufgefallen sein mag. Auch das Google Logo im Earth-Day Design macht heute auf diesen besonderen Tag aufmerksam.

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8
April
2008

Hinweis zum Artikel vom 1. April0

Der Artikel vom 1. April “Neutrinofallen im Heimgebrauch dank geringerer Strukturgrößen” war eine frei erfundene Geschichte und somit ein April-Scherz, der bei einigen Lesern für Verunsicherung sorgte. Lediglich die Fakten sind existent, nicht aber die willkürliche Verknüpfung untereinander.

Der Berufstand des “Paraideologen” ist von mir frei erfunden, ebenso gibt es weder Prof. Dr. Edgar W. Allece noch Prof. Dr. Julius Verne, geschweige denn ein Neutrino-Research-Centre in Californien.

Neutrinos gibt es allerdings tatsächlich, beeinflussen jedoch weder das Wachstum von Lebewesen, noch sonst ein Umweltereignis in bedeutendem Maße, auch nicht die Schwerkraft. Es ist nur mit, im wahrsten Sinne des Wortes, gigantischem Aufwand möglich Neutrinos überhaupt nachzuweisen. Dazu werden riesige Tanks mit zig tausenden Litern, aufwendig herzustellendem, schwerem Wasser (D2O) befüllt und bieten somit erst den winzigen Teilchen die in unvorstellbar großer Zahl durch die Erde hindurch fliegen, eine etwas höhere Kollisionsfläche. Erst wenn ein Neutrino auf ein Wasserstoffatom trifft, kann die freigesetzte Energie nachgewiesen werden. Pro abermilliarden, durch die Erde rasender, Neutrinos konnten bisher stets nur einige wenige Handvoll nachgewiesen werden.

Die bisher größte Neutrinofalle der Welt, ICECUBE, wird derzeit in der Antarktis gebaut.

1
April
2008

Neutrinofallen im Heimgebrauch
dank geringerer Strukturgrößen
1

SonneFührende Physiker haben nun herausgefunden, was manche Paraideologen schon lange zu wissen glaubten. Objekte werden nicht allein durch die Schwerkraft am Boden gehalten, sondern zunehmends durch “eine höhere Macht” zu Boden gedrückt. Wissenschaftlich gesehen: Verantwortlich dafür sind sogenannte Neutrinos, kleinste Teilchen die durch Kernfusion in Sternen geboren und aus dem Weltall kommend, unseren Raum in jedem Augenblick kreuzen und somit in Form vermeintlicher Wechselwirkung mit der Gravitation ihre Auswirkung zeigen.

“Die winzigen, alles durchdringenden Neutrinos an sich sind jedoch völlig ungefährlich”, so der Physiker Prof. Dr. Edgar W. Allece vom Neutrino-Research Centre in Californien. “Jede Sekunde durchdringen 70 Milliarden Neutrinos einen Quadratzentimeter der Erdoberfläche – eine unvorstellbar große Zahl!”. Durch den minimal “höheren Druck” welcher, durch Neutrinos hervorgerufen, auf Objekten lastet, wirkt es sich besonders bei Lebewesen langfristig auf deren Beschaffenheit und Wachstum aus.

Dies untermauert vor allem die bisher nicht eindeutig geklärte Ursache über die Kleinwüchsigkeit des asiatischen Volkes, gegenüber beispielsweise des europäischen. Die Ursache liegt u.a. evolutionsbedingt in der DNA, in Rekombination mit generationsübergreifender Neutrinoeinwirkung, was u.a. auch die andersartige Zusammensetzung der Allele des Enzymes Alkoholdehydrogenase (geringer Alkoholabbau) bei vielen asiatischen Völkern und indianischen Stämmen zur Folge hat. … weiter

30
März
2008

Ultimative Wissensplattform
rund um Energie & Zukunft
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Energy1.TV®, ein neues TV-Informations-Netzwerk und Multimedia-Wissensplattform zu Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und dezentraler Energieversorgung, ging mit über 500 Audio- und Videobeiträgen vor einigen Monaten online. Dabei soll diese Wissensquelle eine ultimative Multimedia-Plattform rund um das Thema weltweite Energie, Technologie, Anwendung und dessen Zukunft darstellen. Sie soll darüber hinaus die breite Öffentlichkeit aufklären, informieren und Interessengemeinschaften enger zusammen bringen.Energy1.TV

Um die Energiezukunft bezahlbar zu halten sind Investitionen in erneuerbare Energielösungen (Solar, Wind- , Wasserkraft, Geothermie, Biomasse, Brennstoffzelle) deren effizienter Umgang (Erzeugung, Wandlung, Speichertechnologien) und deren Einsatzgebiet (z.B. Elektronik, Gebäudetechnik, Mobilität), der Schlüssel. Denn, nach einer Studie des Weltenergierates (WEC) rechnet man bis zum Jahr 2050 mit einer Verdopplung des derzeitigen Energiebedarfs. … weiter

25
März
2008

Die Mächtigen des Globuses
treffen sich im Internet
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In den vergangenen Jahren sprossen im World Wide Web, Communities, Foren und Kontaktplattformen wie Pilze aus dem Boden. Begünstigt durch immer erschwinglichere Internetzugänge und Weiterentwicklung von Web2.0-Software, haben sich immer ausgefeiltere Schnittstellen zwischen den Menschen entwickelt. Längst handelt es sich dabei nicht mehr um reine Spielerei und Zeitvertreib. Professionelles Arbeiten über Groupware-Software und Business-Communities wie XING stellen inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Selbstverständlichkeit dar.

Global

Die Mächtigen dieser Welt hat dieser Globalisierungstrend nun wohl auch erreicht. So soll es in Zukunft eine Plattform mit VIP-Status geben über welche sich ca 10.000 sogenannter “Eliten” dieser Welt besser untereinander austauschen und kommunizieren können: World Electronic Community – WELCOM, sicher ein begrüßenswerter Fortschritt. Jedoch gehen diese Entwicklungen noch einen Schritt weiter und schöpfen offenbar sämtliche technologischen Möglichkeiten aus. Sichere Videokonferenzen, mit Chat und Voice, Powerpoint-Präsentationen, Analysen und Daumen-Hoch/Runter-Buttons erklären einen neuen Standard mit viel mehr zugeschnittenen Möglichkeiten auf die meist diplomatische und kommunikative Arbeitsweise der führenden Obrigkeit über eine einzige Plattform. … weiter

25
Januar
2008

… Deadline 2048!
– Das Ende der Weltmeere!
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Die Meere sterben! Bis zum Jahre 2048 sagen Experten den Tod der Ozeane voraus. Wenn wir nicht sofort handeln, haben wir einen unumkehrbaren Globalisierungseffekt mit fatalen Folgen für alle Lebewesen auf dieser Erde!

2048Vor wenigen Wochen informierten wir über die starke Dezimierung der weltweiten Haiebestände und die erfolgreich wachsende Hai-Lobby SharkProjekt. Gestern am 24. Januar waren wir auf der Boot 2008 in Düsseldorf und besuchten persönlich den Stand von SharkProjekt und wurden nebenher noch auf eine weitere Kampagne aufmerksam. “DEADLINE – Das Meer will leben?, eine Kampagne der 1992 gegründeten Gesellschaft yaqu pacha e.V., was so viel heißt wie Unterwasserwelt e.V..

In der Kampagne … Deadline 2048! geht es um die Situation der Weltmeere: Überfischung, Verschmutzung, Unterwasserlärm, Beifangproblematik und die Ausbreitung sogenannter “toter Zonen” im Meer. Grundlage dieser Kampagne ist eine von Dr. Boris Worm erstellte Studie welche aufzeigt das bis 2048 (wenn kein Umdenken stattfindet) alle gegenwärtig genutzten Fisch-, Muschel-, oder Krustentiergründe kollabiert sein werden.

Der wohl gewaltigste Globalisierungseffekt: Stirbt das Meer, stirbt der Mensch! Spätestens jetzt sollte doch ein jeder ein reges Interesse an diesem Thema haben und mehr darüber wissen wollen!?

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15
Januar
2008

Biosprit in der Flugbranche0

heise berichtete gestern, dass der Virgin-Chef die 747 mit Biosprit fliegen lassen will:

” … Um welche Art von Biosprit es sich bei dem Virgin-Testflug handeln wird, ist bislang nicht bekannt. In der Branche haben derzeit jedoch Meeresalgen Hochkonjunktur, aus denen sich infolge des schnellen Wachstums pro Hektar deutlich mehr Öl gewinnen lässt, das Grundlage für den dieselähnlichen Biokraftstoff ist, als etwa aus Raps oder Sojabohnen. Doch die Nutzung von Biosprit als Kerosin-Ersatz hat auch ihre Tücken: So ist es etwa alles andere als trivial, den Treibstoff technisch so zu verändern, dass er auch bei Temperaturen von minus 50 Grad Celsius, wie sie in Höhen von 10.000 und mehr Metern herrschen, noch flüssig bleibt. …”

Na das wird spannend, warten wir’s ab …