22
April
2008

Earth Day 2008
- Global denken, lokal handeln
0

Earth DayDas Earth Day-Motto, “Global denken, lokal handeln”, soll deutlich machen, dass es hier nicht nur um das heutige Wohlbefinden der Menschen geht. Gesunde Erde heißt gesunde Umwelt und lebenswerter Ort für die Zukunft.

Seit der Studentenbewegung am 22. April 1970 in den USA mit über 20 Millionen Aktivisten wurde eine starke Umwelt-Lobby geschaffen und sind nun 38 Jahre vergangen. Inzwischen haben sich über 170 Länder dieser Umwelt-Allianz verschrieben und halten jedes Jahr am 22. April den Earth Day ab.
Der Umweltaktionstag will durch einen Dialog alle Nationen erreichen und auf die großen Misstände in Umwelt, Natur und Ökologie aufmerksam machen, hintergründig informieren und Menschen dazu bewegen einen nachhaltigeren, ökologisch geprägten Lebensstil zu führen.

Die Earth Day Bewegung ist heute in einem nationalen Komitee e.V. mit Sitz in Frankfurt zusammengefasst und unterhält in Deutschland ein Netzwerk von Kontakten, das weit in die Umwelt- und Naturschutzverbände hineinreicht und auch eine Mittlerfunktion für die Umweltbildung an Schulen, Ausbildungsstellen und Hochschulen ausübt.

Earth Day – Deutsches Komitee e.V. führt den Dialog mit den Unternehmen der Wirtschaft, unterstützt durch Vorträge und Basismaterial die Bewußtseinsbildung zum Thema Umwelt und initiiert u.a. auch an den Universitäten Hochschulgruppen, die sich gezielt mit der Agenda 21 des Earth Summit auseinandersetzen sollen.

Wie vielen Internet-Surfern schon aufgefallen sein mag. Auch das Google Logo im Earth-Day Design macht heute auf diesen besonderen Tag aufmerksam.

… weiter

8
April
2008

Hinweis zum Artikel vom 1. April0

Der Artikel vom 1. April “Neutrinofallen im Heimgebrauch dank geringerer Strukturgrößen” war eine frei erfundene Geschichte und somit ein April-Scherz, der bei einigen Lesern für Verunsicherung sorgte. Lediglich die Fakten sind existent, nicht aber die willkürliche Verknüpfung untereinander.

Der Berufstand des “Paraideologen” ist von mir frei erfunden, ebenso gibt es weder Prof. Dr. Edgar W. Allece noch Prof. Dr. Julius Verne, geschweige denn ein Neutrino-Research-Centre in Californien.

Neutrinos gibt es allerdings tatsächlich, beeinflussen jedoch weder das Wachstum von Lebewesen, noch sonst ein Umweltereignis in bedeutendem Maße, auch nicht die Schwerkraft. Es ist nur mit, im wahrsten Sinne des Wortes, gigantischem Aufwand möglich Neutrinos überhaupt nachzuweisen. Dazu werden riesige Tanks mit zig tausenden Litern, aufwendig herzustellendem, schwerem Wasser (D2O) befüllt und bieten somit erst den winzigen Teilchen die in unvorstellbar großer Zahl durch die Erde hindurch fliegen, eine etwas höhere Kollisionsfläche. Erst wenn ein Neutrino auf ein Wasserstoffatom trifft, kann die freigesetzte Energie nachgewiesen werden. Pro abermilliarden, durch die Erde rasender, Neutrinos konnten bisher stets nur einige wenige Handvoll nachgewiesen werden.

Die bisher größte Neutrinofalle der Welt, ICECUBE, wird derzeit in der Antarktis gebaut.

2
April
2008

Aufkommende Herausforderungen internationaler Sicherheitspolitik0

Das Europa des 21. Jahrhunderts sieht sich mit neuen Aufgaben konfrontiert:

Die Liberalisierung der Weltmärkte, die zunehmende Auflösung von nationalen Grenzen, globale Klimaveränderungen und zahlreiche weitere Faktoren der bereits etablierten Globalisierung fordern innovative und internationale Lösungen, die über Staatsgrenzen hinaus diskutiert und durchgesetzt werden müssen.

Neue Konflikte

Auch jede nationale sowie internationale Sicherheitspolitik bleibt von diesen destabilisierenden Entwicklungen nicht mehr verschont. Waren militärische Auseinandersetzungen im vorherigen Jahrhundert noch allein vom Wettstreit über Territorium, Ressourcen und Ideologie geprägt, so sehen sich heutige Staaten zusätzlich durch neue Kriegsformen und Konflikte bedroht, die weit über die eigenen Landesgrenzen hinweg Auswirkungen haben. Eine besondere Herausforderung stellen hierbei die neu entstandenen, nicht staatlichen Formen des organisierten Verbrechens, die sich durch ihre private Finanzierung und internationale Reichweite auszeichnen und damit äußerst schwer einzudämmen oder zu kontrollieren sind. … weiter

1
April
2008

Neutrinofallen im Heimgebrauch
dank geringerer Strukturgrößen
1

SonneFührende Physiker haben nun herausgefunden, was manche Paraideologen schon lange zu wissen glaubten. Objekte werden nicht allein durch die Schwerkraft am Boden gehalten, sondern zunehmends durch “eine höhere Macht” zu Boden gedrückt. Wissenschaftlich gesehen: Verantwortlich dafür sind sogenannte Neutrinos, kleinste Teilchen die durch Kernfusion in Sternen geboren und aus dem Weltall kommend, unseren Raum in jedem Augenblick kreuzen und somit in Form vermeintlicher Wechselwirkung mit der Gravitation ihre Auswirkung zeigen.

“Die winzigen, alles durchdringenden Neutrinos an sich sind jedoch völlig ungefährlich”, so der Physiker Prof. Dr. Edgar W. Allece vom Neutrino-Research Centre in Californien. “Jede Sekunde durchdringen 70 Milliarden Neutrinos einen Quadratzentimeter der Erdoberfläche – eine unvorstellbar große Zahl!”. Durch den minimal “höheren Druck” welcher, durch Neutrinos hervorgerufen, auf Objekten lastet, wirkt es sich besonders bei Lebewesen langfristig auf deren Beschaffenheit und Wachstum aus.

Dies untermauert vor allem die bisher nicht eindeutig geklärte Ursache über die Kleinwüchsigkeit des asiatischen Volkes, gegenüber beispielsweise des europäischen. Die Ursache liegt u.a. evolutionsbedingt in der DNA, in Rekombination mit generationsübergreifender Neutrinoeinwirkung, was u.a. auch die andersartige Zusammensetzung der Allele des Enzymes Alkoholdehydrogenase (geringer Alkoholabbau) bei vielen asiatischen Völkern und indianischen Stämmen zur Folge hat. … weiter