30
November
2006
Schwandorf – Der Biogasanlagenhersteller Schmack Biogas AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006 die Erlöse gegenüber dem Vorjahr um rd. 142 Prozent auf 29,1 Mio. Euro erhöht (3. Quartal 2005: 12 Mio. Euro). Quelle: www.iwr.de, weiter
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30
November
2006
Die Schweizer Bauern wollen die Anzahl landwirtschaftlicher Biogasanlagen verzehnfachen. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren sie mit Unternehmen der Energiewirtschaft. Quelle: www.tagesanzeigher.ch, weiter
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26
November
2006
Branchen-Prognose des deutschen Fachverbands Biogas für 2006 ist äußerst positiv. Quelle: www.oekonews.at, weiter
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22
November
2006
Frankfurt/Main – In Hessen ist die erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle am Industriepark Frankfurt-Höchst eröffnet worden. Quelle: IWR, weiter
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19
November
2006
In seinem Artikel “Die Macht der Innovation” beschreibt Peter Krieg eindrucksvoll und provokant das Spiel zwischen Kontrolle und Freiheit und die Entfaltung von Innovation in dem Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Freiheit. Neues kann nur dort entstehen, wo der Nährboden für Neues vorhanden ist; Die Entfaltung von Neuem erfordert
Einfachheit, Unkompliziertheit, Kreativität, Freiheit, interdisziplinäres KWER-Denken. Kein Wunder, dass in Deutschland hochqualifizierte Arbeitskräfte abwandern. U.a., so denke ich, verlieren sich kreative Innovatoren in dem Sumpf der Bürokratie und Regeln verlieren. Setzen Sie sich damit auseinander, um z.B. an Fördergelder zu kommen, verlieren sie dabei Ihre kreative Innovationskraft. Darüber hinaus habe ich persönlich folgende Beobachtung im Projektgeschäft gemacht, wo es darauf ankam, Projekte von einem “Stuck-State” in einen “Flow” zu überführen. Fast immer ist hier Kreativität notwendig, um neue Ansätze zu konstruieren. Schafft es das Projekt nicht in solchen schwierigen Situationen die administrativen Kontrollfesseln loszulassen verharrt es im “Stuck-State”. Das Dilemma ist, dass der Wunsch nach Sicherheit in Projekten zunehmend wächst, je mehr man sich verfährt, also in Richtung “Stuck-State” fährt – ein Teufelskreis. Man muss dann ein Stück Sicherheit aufgeben und sich in Unsicherheit begeben, um wieder Sicherheit zu erlangen.
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14
November
2006
Wissenschaftler an der University of Minnesota wollen Wasserstoff künftig direkt aus Biomasse herstellen. Sollte das gelingen, ließe sich Strom künftig deutlich kostengünstiger aus verschiedenen Billig-Brennstoffen produzieren, die heute weggeworfen werden. <weiter> Quelle: www.heise.de
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14
November
2006
Mit dem BMW Hydrogen 7 präsentiert BMW die weltweit erste mit Wasserstoff angetriebene und damit praktisch emissionsfrei nutzbare Luxuslimousine für den Alltagsbetrieb. <weiter> Quelle: www.justmotors.de
Posted: Alternative Energien, Organisationen
11
November
2006
Gregor hat mich gerade auf folgende Seite aufmerksam gemacht: http://www.breathingearth.net/. Diese Seite demonstriert ziemlich anschaulich was auf unserem blauen Planeten los ist, bzgl. Sterbe- und Geburtenrate und der CO2-Emissionen.

Danke für den Hinweis, lieber Kollege.
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6
November
2006
heute wurde die 12. Weltklimakonferenz in Nairobi eröffnet. weiter
Bisher wurden die angesprebten Klimaschutzziele nicht erreicht. Einige Gründe dafür wurden ja bereits in meinem
Beitrag vom 20. Oktober zusammengefasst.
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4
November
2006
Laut Bericht in vdbiol äußerte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel:
„Mit einem Industriekabinett würden wichtige Ressorts gezwungen, ihre Politiken interministeriell abzustimmen. Das verstärkt politische Impulse und ist Voraussetzung einer konzertierten Strategie.“
Interessant finde ich das Wort inter-ministeriell. Damit ist der erste Schritt getan. Damit handfeste EFFEKTE aus solch einer inter-ministeriellen Arbeit entstehen, schlage ich folgende “Next-Steps” vor:
- Transformation der klassischen “Konferenzstruktur” in Arbeitsstrukturen, die modernen wirtschaftlichen ergebnisorientierten Strukturen gleichen: Workshops, Syntegration, … etc.
- Installation eines neuen Beamten-Mind-Sets: Öffnen der ministerialen Grenzen und über die eigenen Grenzen hinweg denken
- inter-disziplinäres denken und zusammen-denken
- kybernetische Vernetzung der inter-ministerialen Faktoren
Weiter heißt es, in dem Bericht:
“Im Mittelpunkt der Innovationskonferenz steht die Frage, wie Deutschland sich in den Bereichen Energieerzeugung, Effizienztechnologie, Mobilität und Life-Science in der internationalen Konkurrenz besser aufstellen kann.”
Hier wäre es ganz nett, mindestens noch einen Sektor hinzuzunehmen: Den Arbeitsmarkt. Dies habe ich aber schon in meinem Beitrag vom 01. November 2006 angedeutet.
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